Ob am Prenzlauer Berg in Berlin, in London’s Shorditch oder Williamsburg in New York: Kombucha ist wortwörtlich in aller Munde.
Wo kommt aber dieses Modegetränk her? Wie wird es gemacht? Warum ist es so gut? Und: was steckt eigentlich darin? – Diese Fragen wollen wir heute einmal klären.
Die Geschichte
Für den Ursprung von Kombucha gibt es verschiedene Theorien, die aber eins gemeinsam haben: die Geschichte begab sich vor sehr, sehr langer Zeit und Kombucha kommt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Kombucha hat dort eine lange Tradition und wird bereits seit sehr langer Zeit als fermentiertes Teegetränk geschätzt. Zu Beginn des 20. Jahrhundert kam der Kombucha dann über Russland und den Balkan auch zu uns. Und bis es nun zum Trendgetränk wurde…
na ja: Gut Ding will manchmal eben etwas Weile haben…
Aber zurück zur Geschichte: für uns klingt die Legende eines koreanischen Arztes namens Kombu am wahrscheinlichsten. Einer Legende zufolge soll bereits im 4. Jahrhundert ein koreanischer Arzt namens Kombu ein Teepilzgetränk am japanischen Kaiserhof bekannt gemacht haben. „Cha“ heißt Tee und Kombucha somit dann „Tee des Kombu“.
Rund um Kombucha haben sich im Laufe seiner langen Geschichte zahlreiche Überlieferungen und Legenden entwickelt.
Wie wird Kombucha gemacht?
Seit über 20 Jahren stellen wir unseren Kombucha nach einem alten, asiatischen Rezept her. Der Kombuchapilz ist eine Symbiose aus verschiedenen Essigbakterien und Hefen. Bei der Fermentation entstehen verschiedene Stoffwechselprodukte, vor allem Kohlendioxid, Essigsäure, Milchsäure, Gluconsäure und Alkohol. Dazu kommen Bestandteile aus dem verwendeten Tee, darunter beispielsweise Gerbstoffe und weitere pflanzliche Stoffe. Unsere sorgsam ausgewählte Teekomposition verbindet Grünen und Schwarzen Tee mit aromatischen Kräutern und sorgt für den charakteristischen Geschmack unseres Kombuchas.
Hört sich sehr komplex und kompliziert an? Ist es aber eigentlich gar nicht. Und wer bei dem Wort „Fermentation“ gedanklich noch nicht ausgestiegen ist: man kann Kombucha auch selbst machen! Mit ein bisschen Übung und etwas Leidenschaft für das Getränk ist es gar nicht schwer.
Warum ist Kombucha eigentlich so gut?
Kombucha blickt auf eine lange asiatische Tradition zurück. Heute wird er vor allem wegen seines charakteristisch fermentierten, feinherben Geschmacks geschätzt. Das ist das eine. Das andere ist der Geschmack: Kombucha ist ein tolles Erfrischungsgetränk – besonders im Geschmack, nicht zu süß, nicht zu herb, genau richtig.
Und für alle, die ein wenig Abwechslung mögen, bieten wir neben dem Original Kombucha auch Sorten mit folgenden Geschmacksrichtungen: Sauerkirsche & Minze, Limette & Ingwer und Rote Bete.
Unser Favorit? Der Original Kombucha. Gestern war es allerdings Rote Bete, vorgestern Sauerkirsche & Minze, den Tag davor … Ihr seht schon, wir sind wirklich große Fans und können nicht genug vom Kombucha kriegen.



