Manche Desserts haben einfach diesen Effekt: Man stellt sie auf den Tisch, und bevor alle überhaupt richtig Platz genommen haben, ist die Hälfte schon weg. Dieses Solero-Tiramisu ist so eines. Die Kombination aus luftig-cremiger Mascarponecreme und fruchtiger Maracujasauce ist perfekt geeignet für Groß und Klein, ideal für den Sommer und für kleine Feiern mit besonderem Dessert.
Für die Marajucasauce kommt Maracuja Nektar zum Einsatz. Für mehr Rezepte schaut gerne auch mal bei Loredana vorbei!

Zutaten für mindestens 10 Portionen
Maracujasauce:
- 700 ml Maracuja Nektar
- 6 EL Speisestärke
- 1 EL Zucker
Creme:
- 400 ml Schlagsahne
- 250 g Quark
- 500 g Mascarpone
- 5 Päckchen Sahnesteif
- 1 TL Vanilleextrakt
Zum Schichten & Dekorieren:
- 200–250 g Löffelbiskuit
- 2 frische Maracujas
- 2 EL Kokosflocken
Zubereitung:
1. Die Maracujasauce kochen:
Zuerst die Speisestärke mit 6 EL Maracuja Nektar in einer kleinen Schüssel glatt rühren – so entstehen keine Klümpchen. Den restlichen Nektar mit dem Zucker in einen Topf geben, die angerührte Stärke dazugeben und alles unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Sauce merklich eindickt. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor es weitergeht.
2. Die Mascarponecreme aufschlagen:
Schlagsahne, Quark, Mascarpone, Sahnesteif und Vanilleextrakt in eine große Schüssel geben und alles zu einer festen, cremigen Masse aufschlagen. Die Creme sollte standfest sein, damit die Schichten beim Anschneiden sauber bleiben.
3. Schichten und kalt stellen:
Jetzt geht es ans Schichten: Löffelbiskuits, Mascarponecreme und Maracujasauce abwechselnd in eine Auflaufform oder Schüssel schichten. Mit einer gleichmäßigen Lage Maracujasauce abschließen. Das Tiramisu mindestens 3 Stunden – besser über Nacht – im Kühlschrank durchziehen lassen.
4. Dekorieren und servieren:
Kurz vor dem Servieren die frischen Maracujas halbieren, das Fruchtfleisch über das Tiramisu geben und mit Kokosflocken bestreuen. Fertig ist das Dessert, das garantiert als Erstes leer ist.
Das Tiramisu lässt sich wunderbar einen Tag im Voraus zubereiten. Je länger es zieht, desto intensiver wird der Geschmack. Viel Spaß mit dem Rezept!


