Unternehmen

Mehr Kraft für Gutes

Dieser Leitgedanke liegt den Entscheidungen unseres Familienunternehmens zugrunde. Ein langfristig ausgerichtetes Handeln und Wirtschaften sowie der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur haben bei uns Tradition – seit vier Generationen.

2011 haben wir unser Familienunternehmen in eine Stiftung überführt und in der Satzung die Förderung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit als oberstes Ziel verankert.
Seitdem fließen 90 Prozent unseres Gewinns zurück ins Unternehmen und werden dort in diesem Sinne investiert, zum Beispiel in neue Arbeitsplätze oder in energieeffizientere Anlagen wie die Flaschenwaschanlage oder das Biomasseheizwerk.
Die verbleibenden 10 Prozent gehen an gemeinwohlorientierte Projekte. Besonders am Herzen liegen uns der Erhalt der Artenvielfalt, die ökologische Saatgutzüchtung und der Anbau samenfester Gemüsesorten.

Für Interessierte stellen wir gerne unsere Unternehmenspolitik als Download zur Verfügung.

Voelkel hat sich mehrfach nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) bilanzieren lassen.

„Die Vision meiner Großeltern und meines Vaters fest im Unternehmen zu verankern, war mir sehr wichtig.“

Stefan Voelkel

Saft-Tradition seit vier Generationen

Schon lange bevor die ersten Bioläden eröffneten, setzte das Gründerpaar Margret und Karl Voelkel auf den biologischen und besonders den biologisch-dynamischen Anbau, der damals noch in den Kinderschuhen steckte.

Mit derselben Leidenschaft für traditionelles Handwerk, der Faszination für die Vielfalt der Natur und der Überzeugung von ganzheitlicher, biologisch-dynamischer Landwirtschaft entstehen unsere hochwertigen Naturkostsäfte und Bio-Getränke noch heute – in bewährter Voelkel-Qualität.

Wohnhaus von Margret & Karl Voelkel (Teaserbild)

„In den Gärten der Nachbarschaft lag das reife Obst auf dem Boden. Da erwarben Margret und Karl eine mobile Saftpresse.“

Aus „Höhbeck. Lebenserinnerungen der Siedler Karl und Margret Voelkel“

1919

Margret und Karl lernen sich über die Wandervogelbewegung kennen und beginnen mit einer Gruppe von Gleichgesinnten, einen alten Obstgarten bei Pevestorf zu bewirtschaften.
Nach wenigen Jahren haben alle den kargen Höhbeck wieder verlassen – alle bis auf Margret und Karl.

Margret und Karl Voelkel

1936

Offizielle Betriebsgenehmigung für die Lohnmosterei Voelkel, nachdem Margret und Karl schon einige Jahre mit der mobilen Saftpresse, dem „Mostmax“, Streuobst zu Saft verarbeitet hatten.

1950

Das Unternehmen tritt unter der Leitung von Harm Voelkel dem Demeter-Verband bei.

demeter logo

2017

Die Geschäftsführung der Voelkel GmbH wird unter Stefan Voelkel und seinen Söhnen Jacob, Boris und Jurek und Christian Harder geteilt.

Voelkel Geschäftsführung 2018: Stafan Voelkel, Jakob Voelkel, Jurek Voelkel, Christian Harder, Boris Voelkel

2024

Inbetriebnahme des Biomasseheizwerks – 2025 werden dadurch 5.250 Tonnen CO₂ im Vergleich zum Vorjahr eingespart, da nun ca. 75 % der benötigten Wärme durch Biomasse statt Erdgas erzeugt werden.

2026

Stefan Voelkel wird für sein unternehmerisches Lebenswerk und sein soziales sowie ökologisches Engagement mit dem Niedersächsischen Staatspreis ausgezeichnet.

Zukunft

Mit der richtigen Mischung aus Tradition und Innovation machen wir auch in Zukunft unseren Saft, unsere Erfrischungen und andere Getränke so, dass alle etwas davon haben. Dafür brauchen wir immer neue Ideen und frische Köpfe.
Wenn du Interesse hast, uns auf diesem Weg zu begleiten, schau dir unsere Stellenanzeigen an.

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