Warum uns dieser Artikel besonders freut
Dass sich ein Wirtschaftsmagazin wie die brand eins so intensiv mit Voelkel beschäftigt, verstehen wir zum Jahresausklang als Geschenk und besondere Anerkennung. Der Beitrag erzählt nicht nur von unseren Produkten, sondern von einer Haltung, die uns von Beginn an leitet: der Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg nicht allein aus Preislogik und kurzfristiger Optimierung entsteht, sondern aus Verantwortung und Gemeinwohlorientierung.
In Zeiten von Extremwetter, unsicheren Ernten und volatilen Märkten gewinnen Fragen an Bedeutung, die uns schon lange begleiten: Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig? Wie entstehen stabile Lieferketten? Und wie wird Vertrauen zu einem belastbaren ökonomischen Faktor?
Der brand eins-Beitrag zeigt, dass Antworten darauf nicht allein in Effizienz oder Wachstum liegen, sondern in langfristigen Partnerschaften, fairen Preisen und klaren Grundsätzen. Dazu gehört für Voelkel konsequent der ökologische Landbau – auch in einer Phase, in der Bio wirtschaftlich unter Druck steht. Für uns ist Bio kein Marketinginstrument, sondern Grundlage unseres Handelns und damit nicht verhandelbar.
Auch die Gemeinwohl-Ökonomie wird dabei als Denkrahmen sichtbar, der unser tägliches Handeln beschreibt: wirtschaftlich sinnvoll zu agieren und zugleich Verantwortung für Menschen, Umwelt und Zukunft zu übernehmen.

Gespräch im brand eins Podcast
Ergänzt wird der Printbeitrag durch ein Gespräch im brand eins Podcast, in dem Boris Voelkel über Verlässlichkeit, faire Preise und die wachsende Bedeutung von Verfügbarkeit spricht.
Wir sind dankbar für den Journalismus, der genau hinschaut, zuhört und Zusammenhänge sichtbar macht. Und wir sind dankbar, Teil eines Unternehmens zu sein, dessen Realität nicht „erzählt werden muss“, sondern dokumentiert werden kann.
Zum Jahresende möchten wir deshalb auch euch Danke sagen:
Unseren Kund*innen, die unsere Produkte schätzen und diese Art des Wirtschaftens möglich machen.



